Premiere an der Schule hatte diese Kunstform im Sommer 2019: Open Stage.

Kulturelle Bildung bildet nun im zweiten Jahr einen Schwerpunkt an der Albert-Schweitzer-Schule und die Idee zur Open Stage hatte sich aus dem Arbeitskreis entwickelt.

Dahinter steckt ein einfaches Prinzip: Die Bühne ist offen für jeden.

Hier kann jeder auftreten – egal welcher Musikstil oder welche Kunst-Idee. Ganz egal auch, auf welchem Niveau die Fertigkeiten sind.

Es geht um Toleranz und natürlich darum, zu zeigen, was man kann und dass man sich das ruhig auch trauen sollte. Denn dadurch wird die Open Stage zur Vielfaltsbühne. Und so war es auch. Professionell durchmoderiert von Jana und Vivian boten die Schüler*innen ihre Auftritte dar.

Das Setting war mit “draußen im Atrium” genial gewählt. Die große Bühne vor der ganzen Schule sozusagen.

Den Auftakt machte die Klasse 5/6 mit ihrem Becher-Rap.

Die Percussion-Gruppe der Mittel- und Oberstufe schloss direkt mit knackigen Rhyhtmen an.

Ein Besonderes Highlight, vor allem auch für die Kleinen Zuschauer, waren die Kunstücke, die Mary mit ihrem Hund einstudiert hatte.

Mit Double-Touch und Kugellauf bei fetziger Musik heizte im Anschluss die Bewegungskünste-AG der Unterstufe das Publikum ein.

So richtig musikalisch wurde es, als Niklas die E-Gitarre auspackte und mit Alexandra Bertele und Stefan Hammer “Hotel California” coverte. Solo inklusive!

Wieder ganz sportlich zeigte sich Dennis aus der 4a mit einer Solo-Breakdance-Einlage. Respekt!

Sehr mutig zeigten sich auch Christin, Jessica und Sabina aus der 7a, die einen Hiphop darboten.

Zum Durchschnaufen und Zuhören diente der nächste Beitrag: ein Lovesong vorgetragen von Franzi und Tanja aus der 8a.

Und dann kam Diyan: Beet-Boxing per Excellence!

Das Atrium tobte!

Der Applaus wohlverdient – für alle, die so offen waren, sich auf die Open-Stage zu wagen. To be followed next year, oder!?