Im dritten Jahr läuft nun bereits das Projekt “Papasachen – selber machen!”, das Kinder und Väter am Abend in die Schule lockt, um etwas gemeinsam zu machen.

Dieser Herbst stand wieder unter dem Thema “Raketenbau”. Die Veranstaltung war schnell ausgebucht und 20 Rocket-Men fanden sich zum Pizzaessen ein:

  • alle Rocket-Men essen gerne Pizza, wenn sie jemand für sie in den Ofen geschoben hat.

  • große Rocket-Men nähern sich schwierigen Themen spielerisch, drehen Flaschen und besprechen dann Fragen zur Erziehung, plaudern so übers Vater-Sein, reflektieren die eigene Rolle, reden übers Zeit-Haben und Sich-Zeit-Nehmen für die Kindererziehung, überlegen sich ihre Sicht auf das eigene Leben und das des Nachwuchses, könnten ewig plaudern und brauchen dringend mal eine eigene, längere Party

  • kleine Rocket-Men zaubern mit Stiften Liebeserklärungen auf Papier,

malen, gestalten, verzieren mit viel Hingabe, tauschen sich über ihre Papas aus

und überreichen mit Stolz in den Augen ihre Kunstwerke an den Papa

  • alle Rocket-Men basteln gemeinsam hingebungsvoll und enthusiastisch an Raketenbausätzen und wollen die beste, schönste, tollste haben, die am weitesten fliegen wird

  • alle zusammen bewundern den Prototypen, der gemeinsam in den Abendhimmel geschossen wird, als Beweis, dass es funktioniert und freuen sich, dass er ganz knapp doch nicht auf dem Dach der Grundschule gelandet ist

And I think, it ain’t gonna be a long long time … bis zum nächsten Papaabend.

Aber ob da eine Rakete in den Himmel steigt oder wieder Räder rollen … oder etwas ganz anderes gebastelt wird? Überlassen wir es den Ideen und der Kreativität der Papasachen-Macher Christian Frey, Franz Brack, Ronald Friedrich und Aliaksandr Kavaliou. Und vielleicht sind dann auch wieder ein paar Wo-Men dabei!

Wer mehr über den Hintergrund und das Konzept von „Papasachen“ erfahren will, klickt hier.