‚Stir it up‘ – kommt in Bewegung!

‚Stir it up‘ – kommt in Bewegung!

Musischer Abend ein Fest der Albert-Schweitzer-Liebe

Reggaesound hallt aus den Boxen: „Come on and stir it up“ ruft unser neuer Schulbegleiter Amin den 120 Gästen im Publikum zu. Reggae hat Einzug erhalten in der „Lehrerband“, die seit Amins Dazustoßen wohl „Mitarbeiterband“ genannt werden muss. Können die sich nicht endlich mal einen griffigen Bandnamen ausdenken?

„One love, one heart. Let′s get together and feel all right“ – der Spirit des Abends wird durch die Reggaaeeinlagen jedenfalls entfacht.
Da ist es für den Kinderchor nicht schwer, die Stimmung weiter aufrecht zu erhalten: Beim „Körperteile-Blues“ und dem „Körperzellen-Rock“ wird auch geklatscht und gelacht. Dass die Bewegungsfreude unserers Kinderchors anstecken ist,

sieht man kurz später, als es heißt „vorne gute Laune, hinten gute Laune, oben gute Laune, unten gute Laune“ … „gute Laune einfach überall“ und die gesamte Aula mit den Armen schwingt.

Die 5- und 6. Klässler mit ihrer Vocal-Kids Gruppe gehen danach gefühlvoll und zugleich selbstbewusst an den Start und nehmen mit ihren Stücken wie „Lieblingsmensch“ mit der bekannten Zeile „Schön, dass wir uns kenn′n“ oder „Verliebt in mich“ ein starkes Zeichen für Selbstvertrauen. Auch „Lass die Sonne in dein Herz“ passt perfekt zur Atmosphäre des Abends.

Die Schülerband, die es (natürlich mit immer neuen Schülerinnen und Schülern) schon seit 20 Jahren gibt, bringt im Anschluss deutsche Schlager auf die Bühne und zeigt mit „Wie schön du bist“ auf, was den Geist an der Albert-Schweitzer-Schule ausmacht: „Ich seh‘ dein’n Stolz und deine Wut. Dein großes Herz, dein’n Löwenmut“ – hinsehen, einander wahrnehmen, sich gegenseitig annehmen und Gemeinschaft leben. 

Insgesamt wird der Musischen Abend einmal mehr zu einem lebendigen Fest der gesamten Schulfamilie – getragen von Engagement aller Beteiligten – allen voran unserer Alexandra Bertele, die verantwortlich ist dafür, dass diese Lieder überhaupt auf die Bühne kommen und dass die Personen auf der Bühne überhaupt gut dastehen können und mit Stolz ihre Werke präsentieren können. Herzlichen Dank, Alex!

Zu einem Fest gehört aber auch etwas zu essen, hatte sich der Elternbeirat vorher überlegt, und in Handarbeit Döner hergestellt – wahlweise vegetarisch oder mit Fleisch – kleine Döner zu kleinen Preisen. Aber so klein waren die gar nicht.

Den geselligen Teil begleitete nochmals die Mitarbeiterband und traf emotional ins Schwarze. Wer wollte in diesem Moment nicht „forever young“ sein? 

Ja, und dann braucht es natürlich immer auch die Leute im Hintergrund: Vielen Dank an die Technik und an alle, die fleißig mitgeholfen haben – z.B. auch beim Aufräumen!