Ein erstes “Berufsorientierungs-Highlight” der “Kleinen” in der Oberstufe sind die traditionellen Praxistage – früher sagte man auch “Handwerker an der Schule”.

Die Siebtklässler schnuppern dabei in verschiedene Berufe hinein, müssen sich dazu aber nicht aus der Schule hinaus bewegen.

Ein Luxus, dass die Betriebe in die Schule kommen, um dort mit den Schülern gemeinsam handwerklich sinnvoll tätig zu werden.

Die Firma Geiger fertigte eine professionelle Einfassung für das Hochbeet.
Im Bereich Gastronomie stand wie schon die letzten Jahre Koch Markus Nägele drei Tage für die Gruppe zur Verfügung.
Frau Fichtweiler verschönerte geschmackvoll wie die Jahre zuvor mit den ihr anvertrauten Schülern einen in die Jahre gekommenen Wandbereich.

Diesmal in Klasse 7a.

Und auch für die Seele war gesorgt: Die Gruppe “Friseurhandwerk” übte sich unter anderem in Schminken und Handmassage.

Vielen Dank an alle Betriebe, dass Sie diese ersten Schritte in die Berufsvorbereitung möglich machen. Praxistage sind besonders schöne Tage an der Albert-Schweitzer-Schule. Und sie wirken durch ihr praktisches Ergebnis auch noch viele Jahre nach.

Es lohnt sich!