Mit 1 Minute 68 Sekunden klarer Sieger im Recyclingflaschenautorennen wurde “Stachelmonster” – gebaut von Thiemo und seinem Papa. Am Papasachen-Abend.

Mal wieder Papasachen – kann man schon fast sagen! Der vierte Abend aus der Serie lautete “Papa-Pizza-Rennauto” und richtete sich an die größeren Schülerinnen und Schüler.

Neun Teams waren angetreten. Papas mit ihren Töchtern oder Söhnen.

Der Boxenstopp fand schon statt, bevor die Autos überhaupt gebaut waren: Fertigpizza im Lehrerzimmer.

Nur zwei kleine Stückchen blieben – wahrscheinlich aus Anstand – übrig.

Während “die Alten” auf dem Sofa “chillen” durften und sich dort mit Franz Brack und Christian Frey über die kleinen und großen Themen des “Papa-Seins” austauschten,

arbeiteten “die Jungen” bereits fleißig am Design der späteren Rennmaschinen.

Mit Klebefolie, Klebenieten, Klebestickern und allerlei Schmuckwerk erweckten sie “THW-Punk” und die anderen zum Leben.

Erzieher Alexandr Kavaliou und Ronald Friedrich unterstützten beim Luftblasen-Rausmachen.

Im Anschluss ging es für die ausgeruhten Väter und die hochmotivierten Flaschen-Designer in den Werkraum und ans Eingemachte:

jedes Plastikauto ist nur so gut, wie es fährt – da mag es auch noch so schön aussehen.

Motor einbauen hieß es nun – und nicht nur die Temperaturen im Werkraum, sondern auch der technische Aufbauplan ließ die Teams ins Schwitzen kommen.

Gegen 20 Uhr dann “das große Rennen”! Letzte Zweifel der Teams “fährt unserer?”, “hoffentlich drehen sich die Räder” wurden vom Propellerantrieb hinweggeblasen.

Alle schafften die Strecke – die meisten unter 3 Minuten. Nur “Stachelschwein” ließ sich mit über 4 Minuten richtig schön Zeit. Aber: so einen Papa-Abend, den muss man ja auch genießen!